Finanzkrise: Einfach erklärt
So amüsant habe ich die Geschichte noch nie gehört. Chin Meyer hat wirklich Talent:
So amüsant habe ich die Geschichte noch nie gehört. Chin Meyer hat wirklich Talent:
Heute bin ich zufällig über ein echtes Gitarrenwunder bei Youtube gestolpert. Der gute Mann heißt Ewan Dobson, kommt aus Toronto, und hat in den meisten seiner Videos einen total verrückten Hintergrund. In diesem nicht:
Dreist aber wahr: Heute wurde an unserem Lehrstuhl am helllichten Tag ein Notebook gestohlen. Das muss man sich einmal vorstellen. Irgendjemand war so verfroren, um drei Uhr nachmittags durch einen Bürogang mit vielen offenen Türen und vielen Leuten, die von ihrem Schreibtisch jeden sehen können, zu spazieren, ein unbeaufsichtigtes Notebook einzupacken und wieder durch den gleichen Gang zu verschwinden. Und keiner hat’s gemerkt!
Ich habe das zum Anlass genommen, mich über diese Kabelschlösser für Notebooks zu informieren. So mit Stahlkabel und Schlüssel und Herstellerversprechungen. Gefunden habe ich folgendes Video. Soviel zur Sicherheit…
Ich weiß, Millionen von Menschen können nicht falsch liegen. Und was soll schon gefährlich daran sein, ein paar private Daten weiterzugeben?
Wirtschaftskrise hin oder her – verglichen mit einem großen Teil der Welt geht es uns doch blendend. Gut, dass das gelegentlich zwischen dem ganzen Weltuntergangsgeheule erwähnt wird. Das folgende Video ist die Abschlussarbeit zweier Filmstudenten und eine bitter böse Satire. Vielleicht auch, weil sie eine Wahrheit ausspricht, die sonst gerne vergessen wird:
Mehr zu dem Projekt gibt es auf der Seite www.thank-you-third-world.com. Die Süddeutsche hat auch einen kleinen Beitrag zu diesem Video, das in Internetforen schon heiße Diskussionen verursacht hat.
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