There’s no such thing as a free lunch
Die Erkenntnis, dass es auf dieser Welt nichts umsonst gibt, ist nicht gerade neu. Und auch in der digitalen Welt des Internets gibt es nichts umsonst. Jedenfalls nicht, wenn es um die neusten Produkte mit dem Apfel geht. So durfte ich dieses Wochenende einem nicht gelieferten Smartphone hinterherrecherchieren. Gleich vorneweg:
Wenn ein Shop 15 Prozent billiger als alle Konkurrenten ist, werde ich misstrauisch. Meistens hilft es dann schon, nach Erfahrungen anderer Kunden zu googlen. Wenn der Laden zudem nur Vorauskasse anbietet, ist mir das Ganze meistens zu riskant.
In diesem Fall wäre die Sache auch ziemlich deutlich gewesen: Google hat eine Suchanfrage zum Shopbetreiber von “<Vorname> <Nachname>” zu “<Vorname> <Nachname> Betrug” autovervollständigt… Damit hat sich das Angebot als such a thing as free lunch erwiesen – und das gibt es ja bekanntlich nicht.
ps. “Aber der Onlineshop sieht so professionell aus.” ist kein Hinweis darauf, dass der Anbieter seriös ist. Auch Kriminelle können Webdesign.
Nach aktuellem Stand sind auf zwei von drei Seiten der Arbeit Passagen aufgetaucht, die nicht oder nur unzureichend als Zitat gekennzeichnet sind. Bei der Stichprobe, die ich mir angeschaut habe, sah das eher so aus, als ob die fraglichen Texte auch nie als Zitat erscheinen sollten, da sie teilweise umformuliert wurden. Das dürfte sich kaum als Versehen oder harmlose Schlamperei abwiegeln lassen. Aber macht euch am besten selbst ein Bild.
Heute hatten wir die finale Präsentation in unserem Businessplan-Seminar. Nach 28 Jahren strikter ideologischer Verweigerung hatte ich mich ja dieses Semester in die Domäne der Betriebswirte vorgewagt. Und ich muss sagen, es war durchaus interessant und lohnenswert. Das lag natürlich auch daran, dass unser Referent von