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	<title>Andi on-line &#187; Computer</title>
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	<description>Wenn das Leben einfach wäre, wäre es langweilig...</description>
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		<title>Software-Tipp</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Jun 2011 11:49:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Angetestet]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Erinnert ihr euch noch an die Zeiten, als man außer einem Pin für die EC-Karte keine Passwörter hatte? Es ist vielleicht schwer vorzustellen, aber vor 15 Jahren musste sich der durchschnittliche Mensch gerade mal vier Zeichen merken, um alle geschäftlichen Dinge erledigen zu können. Durch das Internetzeitalter ist der Bedarf an persönlichen Geheimnissen exponentiell gestiegen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/blog/wp-content/uploads/KeePass_icon.png" alt="" title="KeePass Icon" width="256" height="256" class="alignleft size-full wp-image-2304" />Erinnert ihr euch noch an die Zeiten, als man außer einem Pin für die EC-Karte keine Passwörter hatte? Es ist vielleicht schwer vorzustellen, aber vor 15 Jahren musste sich der durchschnittliche Mensch gerade mal vier Zeichen merken, um alle geschäftlichen Dinge erledigen zu können. Durch das Internetzeitalter ist der Bedarf an persönlichen Geheimnissen exponentiell gestiegen. Um ein lausiges Buch zu kaufen brauche ich heute Passwörter für den Rechner, das Emailkonto, Amazon und Pay-Pal. Und das ist nur eines von vielen Beispielen: Online-Shops, Foren, soziale Netzwerke, Newsletter, &#8230; Die ganze Welt will plötzlich Passwörter von mir. Dass die Wiederverwendung von Passwörtern eine ganz schlechte Idee ist, dürfte sich inzwischen auch herumgesprochen haben. Bleibt also nur ein exorbitantes Gedächtnis. Oder technische Hilfe in Form einer Passwort-Datenbank. Ein gutes Programm ist hier <a href="http://keepass.info/" target="_blank">keepass</a>. Dieses OpenSource-Tool speichert Zugangsdaten gut verschlüsselt in einer Datenbank. Zum Zugriff muss man sich lediglich ein Masterpasswort merken, das beim Starten angefordert wird. Anschließend können alle Logins einfach mit Copy und Paste übertragen werden. Und wieder reicht ein Passwort für alle Anwendungen.</p>
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		<title>Meine Daten &#8211; sicher sie sind</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 18:54:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>

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		<description><![CDATA[7pDtNzkjW CNekzO7amIHn okiIxnba536 in9PJTQ1dx7zBB UcJmjhsXS bgKkk9LyMYoa yNOm60yAu1FTDL Bbqt4CrdTH iL8iH0hylZljfGD UQgND0OtuDm3R XDogyXrR BmccAsb vvuIQhPU wpCP66Ns1 899jS JHbNgS ZCZkX e2nBM9 xSA1dWZ9 bxABujoQO yw6ap 857tZNla6Ye cnI6LCQLJFOk Rc1SxuOwX1 EJx5LC2pPZ0liyR5 PB0SoA PzgQz2 POQJTQiGDyR2HZeAsfB6 QjJj4V5FhOXxzJh lzbEtCR5zQs drwzI9oSXQ He2Td YJ6kgzAR HJLU3o wtSXP Enp4q 9oRFX N9EfjaI wgQBR9O uIR1GyvX enAf3hCdD3 hFzOGCXUh k71u3eVQw0EQg X2OMZI1 j2ZAv4XJOn31f d3b1d9C MgIAMAtF GC4jBlLgz bUoxAGAuy uWUFd4t6fAUX fgiCq7l kG8P4n Frzm752yp 6fdq5 v0udhQs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/blog/wp-content/uploads/encrypted.jpg" alt="" title="encrypted" width="200" height="512" class="alignleft size-full wp-image-2017" /> <em>7pDtNzkjW CNekzO7amIHn okiIxnba536 in9PJTQ1dx7zBB UcJmjhsXS bgKkk9LyMYoa yNOm60yAu1FTDL Bbqt4CrdTH iL8iH0hylZljfGD UQgND0OtuDm3R XDogyXrR BmccAsb vvuIQhPU wpCP66Ns1 899jS JHbNgS ZCZkX e2nBM9 xSA1dWZ9 bxABujoQO yw6ap 857tZNla6Ye cnI6LCQLJFOk Rc1SxuOwX1 EJx5LC2pPZ0liyR5 PB0SoA PzgQz2 POQJTQiGDyR2HZeAsfB6 QjJj4V5FhOXxzJh lzbEtCR5zQs drwzI9oSXQ He2Td YJ6kgzAR HJLU3o wtSXP Enp4q 9oRFX N9EfjaI wgQBR9O uIR1GyvX enAf3hCdD3 hFzOGCXUh k71u3eVQw0EQg X2OMZI1 j2ZAv4XJOn31f d3b1d9C MgIAMAtF GC4jBlLgz bUoxAGAuy uWUFd4t6fAUX fgiCq7l kG8P4n Frzm752yp 6fdq5 v0udhQs PfudKY5JR FBLrt3OW J2G69hb XIhlycZ d7qukofR Gzgem gukNXO7 ItFR94u kF9p4a7 3CN70P7Ga7qM62 QYAYf7f3j V1UsQsIU Vdx80 6eNX8kR oUq9 Jq3xI8Bm Ep35Tb1P 89if4X wCLf7A zViy9nI9Av yVQtV S217 USVf5vCAd gsEvdGenZZ PVVNCh DmjR zF4MU02wv taCVnfk NhVXuJ BPIvEk KfDEvcN eA3ZnHxplULCt nALPUKajKBSyJj X0JlAMdN6yy2HsCHLR9W  vMHrOcON P0ypwCCaa7bHP h2 p6KGfTHcPQAeLsC XrRpcFJ VyNUE7P IRS3DICz2L 77lZLR8m0EyH RTjZIg8lw VLsogJK mABXS1 ZK2IBZC0Vcy7 qhBaAfzTis C1rc5rZAobp 5oBXWAQq Eo0Y4Q18pKXB YjuDwGSSlAr pK2xbUpIPP cwX4mgB Q6Ry70ZETDBS X4D0 xn1QfzhPmDd aqVSkNezWi2y</em></p>
<p>So oder so ähnlich sieht jetzt meine Festplatte aus. Das war sogar <strong>gewollt</strong>. Da mein Notebook demnächst zur Reparatur muss, habe ich beschlossen, meine Festplatte zu verschlüsseln. Ist wie immer eine viel größere Aktion geworden, als geplant. Dabei bringt <a href="http://www.ubuntu.com/" target="_blank">Ubuntu</a> eigentlich schon alles mit, was man bräuchte (<code>cryptsetup</code> und <code>luks</code>). Aber mit einem falschen Konfigurationsparameter und einer vergessenen Zeile in der <em>fstab</em> lässt sich das Prozedere beinahe beliebig verkomplizieren. Aber hey: auf diese Weise habe ich etwas über <em>initramdisks</em> und den Systemstart gelernt. Dem Orakel sei Dank&#8230;</p>
<p>Wer sich für die technischen Details interessiert, darf gerne in mein <a href="http://wiki.b0x.it/Doku/Linux/LinuxHDEncryption" target="_blank">Wiki</a> schauen. Dort schreibe ich seit drei Jahren zusammen, wasimmer ich für nützlich halte. </p>
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		<title>27C3: Halbzeitbilanz</title>
		<link>http://andreaswuerfl.de/blog/index.php/2010/12/28/27ccc-halbzeitbilanz/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Dec 2010 19:18:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[On Tour]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Abend des zweiten Tages ist es Zeit für einen kurzen Zwischenstand: Der 27. Chaos Communication Congress hat mich bisher nicht so begeistert, wie die Ausgabe des vergangenen Jahres. Vielleicht waren dieses Mal die Erwartungen meinerseits einfach höher. Andererseits waren die Hälfte der Vorträge, die ich bisher gehört habe, wirklich nicht berauschend. Glückliche Ausnahmen waren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/blog/wp-content/uploads/location.jpg" alt="" title="BCC - Location" width="540" height="194" class="aligncenter size-full wp-image-1953" />Am Abend des zweiten Tages ist es Zeit für einen kurzen Zwischenstand: Der 27. <em>Chaos Communication Congress</em> hat mich bisher nicht so begeistert, wie die Ausgabe des vergangenen Jahres. Vielleicht waren dieses Mal die Erwartungen meinerseits einfach höher. Andererseits waren die Hälfte der Vorträge, die ich bisher gehört habe, wirklich nicht berauschend. Glückliche Ausnahmen waren die Vorträge von <em>Bruce Dang</em> (Adventures in analyzing Stuxnet), Karsten Nohl (Wideband GSM Sniffing) und von FX (Building Custom Disassemblers). Karsten Nohl beschäftigt sich mit dem Abhören von GSM-Verkehr (Sprache und SMS) und hat live on stage demonstriert, wie man mit vier gebrauchten Handys und einem Notebook Handygespräche abfängt und entschlüsselt. Alles was man dazu braucht sind ein paar Skripte und 2TB von <a href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Rainbow_Table" tarbet="_blank">Rainbow-Tables</a>. Bruce Dang und FX haben sich mit dem Virus des Jahres &#8211; Stuxnet &#8211; beschäftigt. Besonders interessant war hier die Sicht von Mr. Dang, der für Microsoft arbeitet und erzählt hat, wie die Redmonder innerhalb von zwei Tagen Stuxnet analysiert und die fünf Verwundbarkeiten (davon vier bisher unbekannte, sog. Zeroday-Exploits) gefunden und gefixt haben. FX hat sich dann mit dem eingeschleusten Siematic7-Code beschäftigt. Die einhellige Meinung der Experten: da hat jemand unglaublich präzise gearbeitet und wirklich zuverlässige und kritische Sicherheitslücken genutzt. Virusqualität, die sicher kein privater Hacker so liefert&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wir kommen in Frieden&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Dec 2010 10:38:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[On Tour]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>

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		<description><![CDATA[So lautet das Motte des diesjährigen Chaos Communication Congress. Wir sind wieder in Berlin und erwarten vier tolle Konferenztage. Nachdem die Anreise gestern trotz deutschem Dauerwinter reibungslos funktioniert hatte, haben wir uns schon gestern Abend die Armbänder für den Einlass besorgt. Deshalb sitzen wir jetzt im Saal und warten auf die Keynote während hunderte anderer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/blog/wp-content/uploads/27C3.jpg" alt="" title="27C3 - We come in peace" width="540" height="180" class="aligncenter size-full wp-image-1946" /> So lautet das Motte des diesjährigen <a href="http://events.ccc.de/congress/2010/wiki/Welcome" target="_blank">Chaos Communication Congress</a>. Wir sind wieder in Berlin und erwarten vier tolle Konferenztage.</p>
<p>Nachdem die Anreise gestern trotz deutschem Dauerwinter reibungslos funktioniert hatte, haben wir uns schon gestern Abend die Armbänder für den Einlass besorgt. Deshalb sitzen wir jetzt im Saal und warten auf die <em>Keynote</em> während hunderte anderer Teilnehmer noch bei Minusgraden in der Schlange stehen.</p>
<p>Um unseren Nerdstatus zu unterstreichen, haben wir gestern Abend noch Bootzeiten gegeneinander gestoppt. Hat sich halt angeboten:</p>
<table width="90%">
<tr>
<td>Betriebssystem</td>
<td>Login</td>
<td>Desktop</td>
</tr>
<tr>
<td>Windows 7 Professional</td>
<td>1.08.68</td>
<td>1.33.19</td>
</tr>
<tr>
<td>Mac OS 10.5</td>
<td>-</td>
<td>1.35.46</td>
</tr>
<tr>
<td>Ubuntu 10.10</td>
<td>0.40.49</td>
<td>1.09.86</td>
</tr>
</table>
<p>Natürlich sagt Georg zurecht, dass man ein Macbook nie ausschaltet. Deshalb hier die Wakeup-Zeiten aus dem Standby (Suspend-to-ram):</p>
<table width="90%">
<tr>
<td>Betriebssystem</td>
<td>Desktop</td>
</tr>
<tr>
<td>Windows 7 Professional</td>
<td>0.06.03</td>
</tr>
<tr>
<td>Mac OS 10.5</td>
<td>0.05.05</td>
</tr>
<tr>
<td>Ubuntu 10.10</td>
<td>0.11.01</td>
</tr>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Diebstahl &#8211; sicher?</title>
		<link>http://andreaswuerfl.de/blog/index.php/2010/11/25/diebstahl-sicher/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 22:55:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Dreist aber wahr: Heute wurde an unserem Lehrstuhl am helllichten Tag ein Notebook gestohlen. Das muss man sich einmal vorstellen. Irgendjemand war so verfroren, um drei Uhr nachmittags durch einen Bürogang mit vielen offenen Türen und vielen Leuten, die von ihrem Schreibtisch jeden sehen können, zu spazieren, ein unbeaufsichtigtes Notebook einzupacken und wieder durch den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/blog/wp-content/uploads/diebstahl.jpg" alt="" title="Diebstahl!" width="168" height="239" class="alignleft size-full wp-image-1923" />Dreist aber wahr: Heute wurde an unserem Lehrstuhl am helllichten Tag ein Notebook gestohlen. Das muss man sich einmal vorstellen. Irgendjemand war so verfroren, um drei Uhr nachmittags durch einen Bürogang mit vielen offenen Türen und vielen Leuten, die von ihrem Schreibtisch jeden sehen können, zu spazieren, ein unbeaufsichtigtes Notebook einzupacken und wieder durch den gleichen Gang zu verschwinden. Und keiner hat&#8217;s gemerkt!</p>
<p>Ich habe das zum Anlass genommen, mich über diese Kabelschlösser für Notebooks zu informieren. So mit Stahlkabel und Schlüssel und Herstellerversprechungen. Gefunden habe ich folgendes <a href="http://chaosradio.ccc.de/media/video/the-tool-kensington-lock-eurofoo-2004.mp4" target="_blank">Video</a>. Soviel zur Sicherheit&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>27C3 &#8211; Wir kommen</title>
		<link>http://andreaswuerfl.de/blog/index.php/2010/11/11/28ccc-wir-kommen/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 08:50:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[On Tour]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute geht die zweite Charge Tickets für den Chaos Communication Congress in den Verkauf, und wir hoffen, dass wir da auch gleich unsere Tickets erwischen. Dann geht&#8217;s wie letztes Jahr zwischen Weihnachten und Sylvester nach Berlin. Und weil ich immer wieder gefragt werde, was dieser komische CCC überhaupt will, und warum man überhaupt über Technik, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/blog/wp-content/uploads/zensur.png" alt="Zensiert" title="Zensiert" width="200" height="200" class="alignleft size-full wp-image-1899" />Heute geht die zweite Charge Tickets für den <em>Chaos Communication Congress</em> in den Verkauf, und wir hoffen, dass wir da auch gleich unsere Tickets erwischen. Dann geht&#8217;s wie letztes Jahr zwischen Weihnachten und Sylvester nach Berlin.</p>
<p>Und weil ich immer wieder gefragt werde, was dieser komische CCC überhaupt will, und warum man überhaupt über Technik, Internet und Bürgerrechte gleichzeitig diskutieren wollen sollte, hier ein kleines Beispiel zur <em>Zensur in Deutschland</em>. Die findet nach <strong>Artikel 5 GG</strong> nicht statt, und sieht konkret so aus:</p>
<p><a href="http://www.google.de/#hl=de&#038;source=hp&#038;q=abh%C3%B6ren+merkt+mans&#038;aq=f&#038;aqi=&#038;aql=&#038;oq=&#038;gs_rfai=&#038;fp=e48ec3a97faa7ccb" target="_blank">Google Deutschland</a> vs. <a href="https://encrypted.google.com/search?hl=de&#038;source=hp&#038;biw=&#038;bih=&#038;q=abh%C3%B6ren+merkt+mans&#038;btnG=Google-Suche" target="_blank">Google international</a></p>
<p>Beim Vergleich der Trefferlisten fällt auf, dass in Deutschland der erste Eintrag fehlt, und dafür am Ende folgende Erklärung eingeblendet wird:</p>
<blockquote><p>Aus Rechtsgründen hat Google 1 Ergebnis(se) von dieser Seite entfernt. Weitere <a href="http://www.chillingeffects.org/notice.cgi?sID=815" target="_blank">Informationen über diese Rechtsgründe</a> finden Sie unter ChillingEffects.org.</p></blockquote>
<p>Wenn man sich nun die Banalität des &#8220;<em>entfernten</em>&#8221; Inhalts vor Augen hält, dann fragt man sich schon, was das für &#8220;<em>Rechtsgründe</em>&#8221; sind&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Datenvernichtung leichtgemacht</title>
		<link>http://andreaswuerfl.de/blog/index.php/2010/08/18/datenvernichtung-leichtgemacht/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 22:02:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich weiß schon, warum ich inzwischen bei Backups solche Paranoia entwickelt habe. Es ist einfach notwendig! Die alte Erkenntnis ist ja, dass der Benutzer die größte Gefahr für die eigene Festplatte ist. Unfreiwillig belege ich diese These mit frustrierender Regelmäßigkeit. Immerhin werden meine Methoden dabei immer ausgefeilter. Hier mein neuster Erfolg: cd /mnt/Musik/Pop/Falco/Out Of The [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiß schon, warum ich inzwischen bei Backups solche Paranoia entwickelt habe. Es ist einfach notwendig! Die alte Erkenntnis ist ja, dass <em>der Benutzer die größte Gefahr für die eigene Festplatte</em> ist. Unfreiwillig belege ich diese These mit frustrierender Regelmäßigkeit. Immerhin werden meine Methoden dabei immer ausgefeilter. Hier mein neuster Erfolg:</p>
<blockquote><p>
cd /mnt/Musik/Pop/Falco/Out Of The Dark<br />
find . -iname &#8220;*.mp3&#8243; -exec eyeD3 -a Falco -A &#8220;Out of the Dark&#8221; {} \;
</p></blockquote>
<p>Damit wollte ich ein paar Musikdateien mit passenden Meta-Daten versorgen. Das Kommandozeilen-Tool <strong>eyeD3</strong> ist dabei sehr hilfreich. Aber wie habe ich es damit geschafft, einen großen Teil meiner Konfigurationsdateien (für <em>Thunderbird, Firefox, Bash, ssh,&#8230;</em>) zu erlegen?</p>
<p>Der erste Fehler war, die Leerzeichen im Pfadnamen nicht zu maskieren, weshalb ich in meinem Home-Verzeichnis hängen blieb. Dann hat <em>find</em> aus mir unbekannten Gründen jede Datei an <em>eyeD3</em> weitergereicht, dass dann wiederum ID3-Tags in diese Dateien geschrieben hat. Unabhängig davon, ob es sich um das mp3-Format gehandelt hat oder nicht. Und voila &#8211; schon kann man nach dem Backup kramen. Normal ist mein Glück mit EDV aber nicht, oder?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was wird das?</title>
		<link>http://andreaswuerfl.de/blog/index.php/2010/06/02/was-wird-das/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 22:47:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Webserver]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Wochenende ist mein Webserver plötzlich abgeschmiert. Wer mich kennt, sagt jetzt: der wahrscheinlichste Grund für dieses Verhalten saß wohl am anderen Ende einer SSH-Verbindung. Aber nein, ich hatte das ganze Wochenende nichts angerührt. Also alles sehr mysteriös. Also habe ich angefangen, die Logs zu durchforsten. Was ich dabei gefunden habe, hat mich nicht gerade [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/blog/wp-content/uploads/Hacker.jpg" alt="" title="Hacker" width="200" height="150" class="alignleft size-full wp-image-1606" />Am Wochenende ist mein Webserver plötzlich abgeschmiert. Wer mich kennt, sagt jetzt: der wahrscheinlichste Grund für dieses Verhalten saß wohl am anderen Ende einer SSH-Verbindung. Aber nein, ich hatte das ganze Wochenende nichts angerührt. Also alles sehr mysteriös. Also habe ich angefangen, die <em>Logs</em> zu durchforsten. Was ich dabei gefunden habe, hat mich nicht gerade glücklich gemacht. Es war offenbar kein Fehler auf Seiten des Servers, sondern: <span id="more-1605"></span></p>
<blockquote><p>
&#8230;<br />
wiki.b0x.it:80 93.104.166.107 &#8211; - [28/May/2010:16:01:02 +0200] &#8220;GET /bin/logon/System/UserRegistration HTTP/1.1&#8243; 401 29722 &#8220;-&#8221; &#8220;Mozilla/5.0 (Windows; U; Windows NT 5.1; en-US; rv:1.8.1.4) Gecko/20070515 Firefox/2.0.0.4&#8243;<br />
wiki.b0x.it:80 93.104.166.107 &#8211; - [28/May/2010:16:01:03 +0200] &#8220;GET /bin/logon/System/UserRegistration HTTP/1.1&#8243; 401 29722 &#8220;-&#8221; &#8220;Mozilla/5.0 (Windows; U; Windows NT 5.1; en-US; rv:1.8.1.4) Gecko/20070515 Firefox/2.0.0.4&#8243;<br />
wiki.b0x.it:80 93.104.166.107 &#8211; - [28/May/2010:16:01:04 +0200] &#8220;GET /bin/logon/System/UserRegistration HTTP/1.1&#8243; 401 29722 &#8220;-&#8221; &#8220;Mozilla/5.0 (Windows; U; Windows NT 5.1; en-US; rv:1.8.1.4) Gecko/20070515 Firefox/2.0.0.4&#8243;<br />
wiki.b0x.it:80 93.104.166.107 &#8211; - [28/May/2010:16:01:05 +0200] &#8220;GET /bin/logon/System/UserRegistration HTTP/1.1&#8243; 401 29722 &#8220;-&#8221; &#8220;Mozilla/5.0 (Windows; U; Windows NT 5.1; en-US; rv:1.8.1.4) Gecko/20070515 Firefox/2.0.0.4&#8243;<br />
wiki.b0x.it:80 93.104.166.107 &#8211; - [28/May/2010:16:01:06 +0200] &#8220;GET /bin/logon/System/UserRegistration HTTP/1.1&#8243; 401 29722 &#8220;-&#8221; &#8220;Mozilla/5.0 (Windows; U; Windows NT 5.1; en-US; rv:1.8.1.4) Gecko/20070515 Firefox/2.0.0.4&#8243;<br />
&#8230;
</p></blockquote>
<p>(in einem Apache-Log)</p>
<blockquote><p>
&#8230;<br />
| 2010-05-01T06:07:34Z info | guest | view | System.UserRegistration |  Mozilla | 88.217.53.167 |<br />
| 2010-05-01T06:07:35Z info | guest | view | System.UserRegistration |  Mozilla | 88.217.53.167 |<br />
| 2010-05-01T06:07:36Z info | guest | view | System.UserRegistration |  Mozilla | 88.217.53.167 |<br />
| 2010-05-01T06:07:37Z info | guest | view | System.UserRegistration |  Mozilla | 88.217.53.167 |<br />
| 2010-05-01T06:07:38Z info | guest | view | System.UserRegistration |  Mozilla | 88.217.53.167 |<br />
| 2010-05-01T06:07:39Z info | guest | view | System.UserRegistration |  Mozilla | 88.217.53.167 |<br />
| 2010-05-01T06:07:40Z info | guest | view | System.UserRegistration |  Mozilla | 88.217.53.167 |<br />
| 2010-05-01T06:07:41Z info | guest | view | System.UserRegistration |  Mozilla | 88.217.53.167 |<br />
| 2010-05-01T06:07:42Z info | guest | view | System.UserRegistration |  Mozilla | 88.217.53.167 |<br />
| 2010-05-01T06:07:43Z info | guest | view | System.UserRegistration |  Mozilla | 88.217.53.167 |<br />
&#8230;
</p></blockquote>
<p>(in einem FosWiki-Log)</p>
<blockquote><p>
&#8230;<br /> <br />
 4603 ?        S      0:00 /usr/bin/perl -wT /var/virtual_servers/teetraeder.de/cgi-bin/twiki/search<br /> <br />
 4604 ?        S      0:30 /usr/bin/perl -wT /var/virtual_servers/teetraeder.de/cgi-bin/twiki/search<br /> <br />
 4751 ?        S      0:02 /usr/bin/perl -wT /var/virtual_servers/teetraeder.de/cgi-bin/twiki/search<br /> <br />
 4753 ?        S      0:00 /usr/bin/perl -wT /var/virtual_servers/teetraeder.de/cgi-bin/twiki/search<br /> <br />
 4755 ?        S      0:00 /usr/bin/perl -wT /var/virtual_servers/teetraeder.de/cgi-bin/twiki/search<br /> <br />
 4756 ?        S      0:00 /usr/bin/perl -wT /var/virtual_servers/teetraeder.de/cgi-bin/twiki/search<br /> <br />
 4761 ?        S      0:00 /usr/bin/perl -wT /var/virtual_servers/teetraeder.de/cgi-bin/twiki/search<br /> <br />
&#8230;
</p></blockquote>
<p>(in der Prozess-Liste)</p>
<p>Ich weiß ja nicht, wie ihr das seht, aber ich habe so das Gefühl, dass da jemand gerade versucht, in meinen Server einzubrechen. Dummer Nebeneffekt ist, dass das ganze wie ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Denial_of_Service" target="_blank">DoS-Angriff</a> wirkt. Sehr unangenehm. Und ich kann natürlich nicht sicher sein, dass nicht irgendjemand eine Sicherheitslücke gefunden hat, und jetzt fleißig geklaute Kreditkartendaten über meinen Server verschiebt. Oder schlimmeres&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wlan-Kabel verlegen</title>
		<link>http://andreaswuerfl.de/blog/index.php/2010/05/30/wlan-kabel-verlegen/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 May 2010 22:10:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Angetestet]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem Upgrade auf Ubuntu 10.4 funktioniert die WPA-Verschlüsselung auf meinem Rechner daheim nicht mehr. Offenbar handelt es sich um einen Fehler im Kernelmodul, der nur bei wenigen Wlan-Chips auftritt. Also natürlich auch bei meinem. Da ich nur ungern ein offenes Netz betreibe, und der Fehler auch nicht mit neu installierten Treibern zu beseitigen war, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem Upgrade auf Ubuntu 10.4 funktioniert die WPA-Verschlüsselung auf meinem Rechner daheim nicht mehr. Offenbar handelt es sich um einen Fehler im Kernelmodul, der nur bei wenigen Wlan-Chips auftritt. Also natürlich auch bei meinem. Da ich nur ungern ein offenes Netz betreibe, und der Fehler auch nicht mit neu installierten Treibern zu beseitigen war, habe ich heute das gemacht, was ich schon vor einem Jahr machen hätte sollen: ein Kabel verlegt.<br />
Also Loch bohren, Kabel durchstecken, Stecker anbringen, und los geht&#8217;s. Und obwohl in der durchbohrten Wand Strom-, Telefon- und Fernsehkabel verlaufen, war es tatsächlich so einfach:<br />
<img src="/blog/wp-content/uploads/Bohren.jpg" alt="" title="Bohren" width="540" height="341" class="aligncenter size-full wp-image-1602" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>1:1 im Krieg der Systeme</title>
		<link>http://andreaswuerfl.de/blog/index.php/2010/04/18/11-im-krieg-der-systeme/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Apr 2010 23:17:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Angetestet]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute Vormittag habe ich mit Alex unseren Gutschein für eine Probiertour auf dem Viktualienmarkt eingelöst. Das kann man sich so vorstellen: Strahlend blauer Himmel, ein Stadtführer, der über die Geschichte des Marktes, seine Traditionen und aktuellen Themen berichtet, unterbrochen von feinsten Delikatessen, die wir naschen durften. So z.B. eingelegte Zwiebeln, Oliven, Tomaten und Feta, bzw. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute Vormittag habe ich mit Alex unseren Gutschein für eine <em>Probiertour auf dem Viktualienmarkt</em> eingelöst. Das kann man sich so vorstellen: Strahlend blauer Himmel, ein Stadtführer, der über die Geschichte des Marktes, seine Traditionen und aktuellen Themen berichtet, unterbrochen von feinsten Delikatessen, die wir naschen durften. So z.B. eingelegte Zwiebeln, Oliven, Tomaten und Feta, bzw. Bauernbrot und oberpfälzer Wurstspezialitäten, Augustiner Bier &#8211; natürlich &#8211; und zuletzt verschiedene Käsesorten. Das ganze ist absolut zu empfehlen und wird von <a href="http://www.weisser-stadtvogel.de" target="_blank">Weisser Stadtvogel</a> angeboten.</p>
<p>Anschließend wollte ich noch &#8220;kurz&#8221; die Computerprobleme von Alex beheben und hatte wieder reichlich Gelegenheit, über Microsoft zu schimpfen. Folgendes Szenario: <em>Windows Bootvorgang:</em> <strong>chkdsk kann nicht ausgeführt werden, bitte starten Sie die Systemwiederherstellung</strong> Nach dem Systemstart sagt dann die <em>Systemwiederherstellung:</em> <strong>Systemwiederherstellung nicht möglich wegen Fehler im Dateisystem. Bitte starten Sie chkdsk.</strong> Alles klar! Wenn man dann nach einer 20-stelligen Ziffernkombination, die in der Fehlermeldung nur 3 Sekunden angezeigt wird, googelt, findet man die Lösung des Problems. (Installations-DVD booten, und dort <em>chkdsk</em> ausführen. Ich habe also wieder reichlich über Redmond geschimpft und behauptet, soetwas würde unter Linux nie passieren.</p>
<p>Drei Stunden später fingen dann die Anrufe an, bei mir aufzulaufen. Mein Mailserver würde keine Nachrichten zustellen. Um es kurz zu machen: Der Virenscanner <em>ClamAV</em> und <em>Debian Lenny</em> deaktiviert sich selbstständig, wenn er älter als ein Jahr ist. Dies war am 16. April um 00:00 Uhr der Fall. Offenbar haben die Leute vergessen, eine aktuellere Version ins Repository zu stellen. Die Updates hätte ich nämlich immer brav gemacht. Hier war die Lösung <code>deb http://volatile.debian.org/debian-volatile lenny/volatile main contrib non-free</code> in der <em>sources.list</em> einzufügen. Trotzdem erbärmlich, das soetwas passieren kann. Der Tag kennt einfach keine Sieger. Zumindest nicht, wenn es um Software geht.</p>
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