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	<title>Andi on-line &#187; St Petersburg</title>
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	<description>Wenn das Leben einfach wäre, wäre es langweilig...</description>
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		<title>Zwei Welten</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2007 22:18:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[St Petersburg]]></category>
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		<description><![CDATA[Sankt Petersburg &#8211; Gegensätze wie sie stärker nicht sein könnten. Herrliche Prachtbauten und dutzende von alten Meistern auf der einen, verfallende Jugendstilhäuser und rostige Autowracks auf der anderen Seite. Alter Glanz und neue Tristesse. Menschen, denen das Nötigste zum Leben fehlt und die größte Ansammlung von Luxusautos, die ich je gesehen habe. Ein weltberühmter Mathematikprofessor, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sankt Petersburg &#8211; Gegensätze wie sie stärker nicht sein könnten. Herrliche Prachtbauten und dutzende von alten Meistern auf der einen, verfallende Jugendstilhäuser und rostige Autowracks auf der anderen Seite. Alter Glanz und neue Tristesse. Menschen, denen das Nötigste zum Leben fehlt und die größte Ansammlung von Luxusautos, die ich je gesehen habe. Ein weltberühmter Mathematikprofessor, der vom Staat schlechter bezahlt wird als seine Studenten, die für amerikanische Konzerne programmieren.<br />
Die Russen, die ich kennengelernt habe, sind intelligent, fleißig und bescheiden. Mit 17 fangen sie an zu studieren, mit 22 haben sie einen Abschluss. &#8220;Dafür ist die Lebenserwartung auch nur 56 Jahre,&#8221; erklärt mir einer. Vom großen Optimismus ist nichts zu spüren. Keiner sagt, dass er der Generation angehört, für die alles besser wird. Und trotzdem: alle arbeiten hart für die Chancen, die sie hier nicht geschenkt bekommen.<br />
Umso bewundernswerter finde ich die Gastfreundschaft mit der wir aufgenommen wurden, den Stolz, mit dem sie uns durch ihre Heimatstadt geführt haben, und die Offenheit gegenüber denen, die ich an ihrer Stelle nur beneidet hätte.<br />
<img id="image103" src="/blog/wp-content/alt2.jpg" alt="In den Straßen von St. Petersburg" /><br />
&nbsp;<br />
<img id="image102" src="/blog/wp-content/alt1.jpg" alt="Haus mit Balkon" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Dunkel wars, der Mond schien helle&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2007 22:59:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[On Tour]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein weiteres Ergebnis jenes Nachtspaziergangs</p>
<p><img id="image100" src="/blog/wp-content/unheimlich.jpg" alt="Unheimlich" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Nachtspaziergang</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2007 22:50:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andi</dc:creator>
				<category><![CDATA[On Tour]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute Abend breche ich mit Flo und Peter zu einem Nachtspaziergang durch St. Petersburg auf. Flo fotographiert auch, allerdings analog und mit einem Schwarz-Weiß-Film mit iso 25! Ein echter Künstler also. Obwohl wir den ungemütlichsten Abend erwischt haben &#8211; Temperatur um den Gefrierpunkt und kräftiger Wind &#8211; ist es ein wahnsinnsgefühl zwischen diesen herrlichen Kulissen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute Abend breche ich mit Flo und Peter zu einem Nachtspaziergang durch St. Petersburg auf. Flo fotographiert auch, allerdings analog und mit einem Schwarz-Weiß-Film mit iso 25! Ein echter Künstler also. Obwohl wir den ungemütlichsten Abend erwischt haben &#8211; Temperatur um den Gefrierpunkt und kräftiger Wind &#8211; ist es ein wahnsinnsgefühl zwischen diesen herrlichen Kulissen bei Vollmond herumzulaufen.</p>
<p><img id="image94" src="/blog/wp-content/nacht1.jpg" alt="Vor der ehemaligen Börse" /><br />
Vor der ehemaligen Börse<br />
<img id="image95" src="/blog/wp-content/nacht2.jpg" alt="Die Kasansky Kathedrale" /><br />
Die Auferstehungskirche (Blutskirche)<br />
<img id="image96" src="/blog/wp-content/nacht3.jpg" alt="Eine Kirche am Nevsky-Prospekt" /><br />
Am Nevsky Prospekt<br />
<img id="image97" src="/blog/wp-content/nacht4.jpg" alt="Die Eremitage bei Nacht" /><br />
Vor der Eremitage<br />
<img id="image98" src="/blog/wp-content/nacht5.jpg" alt="Die Admiralität" /><br />
Blick zum Generalstabsgebäude gegenüber der Eremitage</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bilderrätsel</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Mar 2007 19:42:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Samstag ist Siemenstag. Hier hat einer der Hauptsponsoren der ganzen Veranstaltung die Gelegenheit, sein Unternehmen zu präsentieren. Wie vor zwei Jahren macht das Herr G. Und wie damals ist seine Lieblingsphrase &#8220;This is clear&#8220;, was er nach jedem zweiten Satz einschiebt. Das beste an der ganzen Aktion ist, dass wir am Nachmittag frei haben und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Samstag ist Siemenstag. Hier hat einer der Hauptsponsoren der ganzen Veranstaltung die Gelegenheit, sein Unternehmen zu präsentieren. Wie vor zwei Jahren macht das Herr G. Und wie damals ist seine Lieblingsphrase &#8220;<i>This is clear</i>&#8220;, was er nach jedem zweiten Satz einschiebt. Das beste an der ganzen Aktion ist, dass wir am Nachmittag frei haben und in der Stadt unterwegs sind. Zuerst besichtigen wir das <i>Russische Museum</i>, so etwas wie eine Nationalgalerie des Zarenreichs. Kurz gesagt: es war beeindruckend!<br />
Anschließend haben wir eine weitere Sehenswürdigkeit im Stadtzentrum besucht. Dabei sind folgende Bilder entstanden:<br />
<img id="image89" src="/blog/wp-content/isaaks1.jpg" alt="Eine Kuppel auf der Isaaks Kathedrale" /><br />
Keine Ufo aus dem All, sonder&#8230;<br />
<img id="image90" src="/blog/wp-content/isaaks2.jpg" alt="Aussicht nach Westen" /><br />
&#8230; die Kuppel der <i>Isaaks Kathedrale</i><br />
<img id="image91" src="/blog/wp-content/isaaks3.jpg" alt="Aussicht nach Westen" /><br />
Aussicht nach Westen von selbiger</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Eremitage</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2007 21:30:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[St Petersburg]]></category>
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		<description><![CDATA[Pflichtprogramm für jeden Aufenthalt in St. Petersburg ist ein Besuch in der Eremitage auch Winterpalast genannt. Dieser Palast ist die ehemalige Winterresidenz der russischen Zaren und Zarinnen gewesen. Heute ist es wohl eine der größten Gemäldesammlungen der Welt. Hier hängen wohl mehr Rembrands und Picassos als in den Niederlanden und in Spanien. Offensichtlich war es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pflichtprogramm für jeden Aufenthalt in St. Petersburg ist ein Besuch in der <i>Eremitage</i> auch Winterpalast genannt. Dieser Palast ist die ehemalige Winterresidenz der russischen Zaren und Zarinnen gewesen. Heute ist es wohl eine der größten Gemäldesammlungen der Welt. Hier hängen wohl mehr Rembrands und Picassos als in den Niederlanden und in Spanien. Offensichtlich war es über zwei Jahrhunderte Lieblingsbeschäftigung der Regenten, europäische Kunstsammlungen aufzukaufen und hier einzulagern. Dabei wären die Räume bzw. Säle schon beeindruckend genug:<br />
<img id="image81" src="/blog/wp-content/eremitage1.jpg" alt="Der Thronsaal" /><br />
Hier empfing der Zar seine Besucher<br />
<img id="image82" src="/blog/wp-content/eremitage2.jpg" alt="Der Saal der Wachen" /><br />
Der Saal der Wachen<br />
<img id="image83" src="/blog/wp-content/eremitage3.jpg" alt="Einer der alten Meister" /><br />
Nur einer von vielen alten Meistern</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Verbockt</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2007 11:04:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[St Petersburg]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute hatte ich meinen Vortrag: &#8220;Basic Concepts of Differential Algebra&#8220;. Eigentlich nichts Aufregendes, nur ein algorithmischer Ansatz zur Integration von sogenannten elementaren Funktionen. Der Vortrag ist soweit auch ganz gut gelaufen &#8211; hätte ich mich nicht am Schluss leichtsinnig zu einem Beispiel hinreißen lassen, das ich mir vorher nicht überlegt hatte. Damit bin ich dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute hatte ich meinen Vortrag: &#8220;<a id="p86" href="/blog/wp-content/presentation.pdf">Basic Concepts of Differential Algebra</a>&#8220;. Eigentlich nichts Aufregendes, nur ein algorithmischer Ansatz zur Integration von sogenannten elementaren Funktionen. Der Vortrag ist soweit auch ganz gut gelaufen &#8211; hätte ich mich nicht am Schluss leichtsinnig zu einem Beispiel hinreißen lassen, das ich mir vorher nicht überlegt hatte. Damit bin ich dann ziemlich in den Waldgelaufen, weil der Algorithmus nur Nonsens abgeliefert hat. Ich hab erst in der anschließend Diskussion gecheckt, dass das Beispiel schlicht und ergreifend die Voraussetzungen des zugrunde liegenden Satzes in keiner Weise erfüllt. Dumm auch!<br />
Was haben wir gelernt?</p>
<ol>
<li>Man denkt nie an alle Fälle, die interessant sein könnten, und</li>
<li>Man sieht die wichtigen Punkte nicht mehr, sobald sie mit riesigen Buchstaben auf eine Leinwand projiziert werden, vor der man unmittelbar steht.</li>
</ol>
<p><img id="image85" src="/blog/wp-content/vortrag.jpg" alt="An der Tafel" /></p>
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		<title>Pilot &#8211; Rockkonzert</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2007 20:38:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer hätte das gedacht! Heute war ich auf einem russischen Rockkonzert. Die Gruppe heißt Pilot und spielt russischen Rock. Ohne unsere Gastgeber hätten wir uns nie in den Hinterhof getraut, in dem der Eingang zum Club war. Gruppen von metallbewehrten und lederbejackten Punks säumen den Durchgang, vor dem Eingang liegt die erste Alkoholleiche. Aber innen: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img id="image93" src="/blog/wp-content/pilot-rock.jpg" alt="Russisches Rockkonzert" /></p>
<p>Wer hätte das gedacht! Heute war ich auf einem russischen Rockkonzert. Die Gruppe heißt <i>Pilot</i> und spielt russischen Rock. Ohne unsere Gastgeber hätten wir uns nie in den Hinterhof getraut, in dem der Eingang zum Club war. Gruppen von metallbewehrten und lederbejackten Punks säumen den Durchgang, vor dem Eingang liegt die erste Alkoholleiche. Aber innen: strickte Sicherheitskontrollen und äußerst zivilisierte Konzertbesucher. Leider verstehen wir kein Wort, aber die Stimmung kommt gut rüber. Die Band hat zwei Gitarristen, einen Keyboarder, der auch Violine spielt und dabei das Instrument ziemlich malträtiert und natürlich einen Drummer. Im Repertoir sind lieder zum Pogen sowie Songs, bei denen die Feuerzeuge geschwenkt werden und eine plötzliche Pärchenbildung auftritt. Bei ersteren springt der Mensch mit der Violine wie ein Berserker über die Bühne und hämmert mit dem Bogen auf seine E-Geige ein. Nach eineinhalb Stunden ist die Show leider auch wieder vorbei und alles strömt friedlich nach Hause. <strong>Yeah!</strong><br />
<img id="image79" src="/blog/wp-content/pilot_rock.jpg" alt="Pilot - Plakat" /><br />
Der Name heißt tatsächlich <i>Pilot</i>!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bliny</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2007 19:13:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[St Petersburg]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach der heutigen Kurssitzung haben wir einen Ausflug zum Alexander Nevsky Friedhof gemacht, wo auch Euler beerdigt ist. Allerdings war selbiger gerade nicht zu besichtigen, weil sein Grab wohl renoviert wird. Pünktlich zu seinem 300. Geburtstag. Weil wir alle hungrig sind, machen wir uns anschließend auf die Suche nach einem Restaurant. Essen in St. Petersburg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" id="image78" src="/blog/wp-content/friedhof.jpg" alt="Einige Teile des Friedhofs sind noch sehr renovierungsbedürftig" />Nach der heutigen Kurssitzung haben wir einen Ausflug zum <i>Alexander Nevsky Friedhof</i> gemacht, wo auch <a class="external" target="blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Leonhard_Euler">Euler</a> beerdigt ist. Allerdings war selbiger gerade nicht zu besichtigen, weil sein Grab wohl renoviert wird. Pünktlich zu seinem 300. Geburtstag. Weil wir alle hungrig sind, machen wir uns anschließend auf die Suche nach einem Restaurant.<br />
Essen in St. Petersburg ist auch nicht einfach. Insbesondere nicht, wenn man Fastfood umgehen möchte. Wobei es hier eine Sorte gibt, die fast schon wieder Kultur ist. Bliny, das sind frische Pfannkuchen mit Füllungen aller Art, sind echt lecker. Es gibt eine Kette, die übersetzt <i>Teapot</i> heißt und nichts anderes verkauft als Pfannkuchen. Dafür gibt es eine riesen Auswahl: Hühnchen mit Rahmsoße, Schinken mit Champignons, Käse, Kavier und natürlich süße Füllungen von einfachem Sirup bis zur Beeren-Quark-Creme. Dazu gibt es wie überall in der Stadt Tee und als Vorspeise Fleischsalat mit Bohnen. <i>Bon Apetit!</i></p>
<p><img id="image74" src="/blog/wp-content/essen.jpg" alt="Plini im Teapot" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kyrillisch</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2007 20:26:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[St Petersburg]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich rede ja noch nicht mal von Russisch. Allein schon die Schrift ist ein Abenteuer. Hier die Gelegenheit zu einem kleinen Ratespiel: Was steht auf den folgenden Schildern? (Tipp: die russische Aussprache klingt genau wie folgende englische Begriffe) Cafe &#8211; come in Orange Jackpot Coffe house Alles klar, oder?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich rede ja noch nicht mal von Russisch. Allein schon die Schrift ist ein Abenteuer. Hier die Gelegenheit zu einem kleinen Ratespiel: <strong>Was steht auf den folgenden Schildern?</strong><br />
(Tipp: die russische Aussprache klingt genau wie folgende englische Begriffe)<br />
<img id="image69" src="/blog/wp-content/russisch1.jpg" alt="russisch1.jpg" /><br />
Cafe &#8211; come in<br />
<img id="image70" src="/blog/wp-content/russisch2.jpg" alt="russisch2.jpg" /><br />
Orange<br />
<img id="image71" src="/blog/wp-content/russisch3.jpg" alt="russisch3.jpg" /><br />
Jackpot<br />
<img id="image72" src="/blog/wp-content/russisch4.jpg" alt="russisch4.jpg" /><br />
Coffe house</p>
<p><i>Alles klar, oder?</i></p>
]]></content:encoded>
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		<title>JASS 07</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2007 21:55:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andi</dc:creator>
				<category><![CDATA[On Tour]]></category>
		<category><![CDATA[St Petersburg]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos]]></category>

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		<description><![CDATA[Der erste Tag in St Petersburg! Nachdem wir gestern erst um 23 Uhr Ortszeit (MEZ +2) gelandet sind, war heute unser erster Tag in der ehemaligen russischen Hauptstadt. Anscheinend muss JASS dieses Jahr sparen: von 6 angekündigten Kursen finden nur 4 statt, und das Hotel ist auch bescheidener als beim letzten Mal. Aber für örtliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der erste Tag in St Petersburg!</strong> Nachdem wir gestern erst um 23 Uhr Ortszeit (MEZ +2) gelandet sind, war heute unser erster Tag in der ehemaligen russischen Hauptstadt. Anscheinend muss <em>JASS</em> dieses Jahr sparen: von 6 angekündigten Kursen finden nur 4 statt, und das Hotel ist auch bescheidener als beim letzten Mal. Aber für örtliche Verhältnisse ist es immer noch nobel. Die Kurse finden im Steklov Institut statt, das gut eine Stunde zu Fuß vom Hotel entfernt liegt. Schon am ersten Tag schaffen wir zwei Vorträge die inklusive Diskussionen jeweils ca. 3 Stunden dauern. Um sechs endet das Pflichtprogramm. Mit einigen russischen Teilnehmern machen wir einen Spaziergang durch die Innenstadt. Unterwegs erhalten wir unsere erste Führung &#8211; es ist einfach unbezahlbar, nicht nur auf Reiseführer und Karte angewiesen zu sein. Dieses Jahr war ein sehr warmer Winter, und es gibt fast keine Ausschollen mehr auf der <em>Neva</em>, dem Fluss durch St Petersburg. Tagsüber haben wir angenehme 12 Grad und wolkenlosen Himmel, was auf eine herrliche Zeit hoffen lässt. Soweit das Internet im Hotel mitspielt werdet ihr hier in den nächsten Tagen noch viele Bilder sehen.</p>
<p>
<img id="image65" src="/blog/wp-content/kurs.jpg" alt="Alle Teilnehmer von JASS 07" /><br />
Edel, edel. Das Institut ist in einem ehemaligen Palast untergebracht.<br />
<img id="image66" src="/blog/wp-content/neva.jpg" alt="Die Neva (fast) ohne Eis" /><br />
Die Neva (fast) ohne Eis.<br />
<img id="image67" src="/blog/wp-content/atnight.jpg" alt="Kirchen bei Nacht" /><br />
Bei Nacht ist St Petersburg besonders hübsch.</p>
]]></content:encoded>
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