Dez
10
2011
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Bilderrätsel

Heute habe ich mit folgenden Dingen gespielt. Was dabei heraus gekommen ist, verrate ich in zwei Wochen. Aber ihr dürft gerne schon mal raten…

Written by Andi in: Fotos |
Sep
15
2011
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Abendspaziergang

Während einer kleinen Pause von der Mathematik; die Isarauen beginnen direkt am Campus.

Written by Andi in: Fotos |
Sep
10
2011
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Specht

Heute Mittag, auf dem Ahorn vor meinem Fenster:

Written by Andi in: Fotos | Schlagwörter: ,
Aug
13
2011
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Der Moldau zweiter Teil

Vierter Teil: Zlatá Koruna bis České Budějovice (Budweis)

In der Nacht hat es geregnet und auch zum Frühstück flüchten wir unter das Dach des Campingkiosks. Da der Vormittag noch wenig Besserung verspricht, holen wir die Besichtigung des Klosters nach; ein sehr lohnender Ausflug, wie sich bei der zweistündigen Führung beweist. Als wir schließlich gegen Mittag aufbrechen, sind die letzten Tropfen gefallen, und unsere restliche Tour verläuft trocken. Der folgende Flussabschnitt landschaftlich mit der schönste. Auf zehn Kilometern trifft man hier keine Spur von Zivilisation, die Moldau ist wild und strömt zügig durch dichte Wälder dahin. In Boršov ist der Zauber vorbei; ab hier verläuft der Fluss meist durch Felder, die Ufer flankiert von hohen Pappelalleen. Schon fast in Budweis treffen wir auf ein unbefahrbares Wehr, an dem wir die Kanus auf unsere Wägen verladen um zu Fuß eine Herberge zu suchen. Wegen eines Rockfestivals am Stadtplatz gestaltet sich dies unerwartet schwierig. Letztendlich landen wir in zwei kleinen Bungalows auf einem Campingplatz – wiedereinmal. Budweis wäre sicher sehenswert; leider ist es schon dunkel bis wir in die Stadt kommen. Zudem ist der historische Stadtplatz durch feiernde Festivalbesucher blockiert.

Fünfter Teil: České Budějovice bis Hluboká

Unsere letzte Etappe fahren wir alleine. Max und Theresia nehmen den Zug zurück nach Vyšší Brod, um das Auto zu holen. Wir paddeln etwa zwölf Kilometer, was in diesem Fall richtig Arbeit ist: Ab Budweis ist die Moldau Schiffbar und durchgehend durch Staudämme reguliert. Es gibt also keine nennenswerte Strömung, weshalb wir am einzigen heißen Tag unserer Reise selbst kräftig anpacken müssen. Unser Ziel, das Schloss in Hluboká, ist die Anstrengung auf jeden Fall wert. Hluboká lässt sich am ehesten mit Neuschwanstein vergleichen. Ebenfalls auf einem Felsen und im neugotischen Stil errichtet ist dieses Märchenschloss schon von weitem zu sehen. Anders als König Ludwig II hatten die Fürsten von Schwarzenberg, die Besitzer von Hluboká, reichlicht Geld. Deshalb ist dieses Schloss vollständig ausgestattet und eine Besichtigung lohnt in jedem Fall. Deshalb muss man sich dieses Kulturgut auch mit Hunderten anderer Touristen teilen.

Dank unseres Fahrservices treten wir direkt vom Schlossparkplatz die Heimreise an. Fünf intensive Tage, in denen wir viel gesehen und erlebt haben, gehen zu Ende. Obwohl wir (wegen des Wetters) und auch unsere Boote (wegen der Steine im Fluss) einiges durchgemacht haben, wollen wir die Tour an dieser Stelle aufs wärmste empfehlen. So viel Kultur, Natur und Gastfreundschaft in unserer unmittelbaren Nachbarschaft sind ein echter Geheimtipp. Natürlich wäre das ganze nur halb so schön gewesen, wenn wir nicht unsere Tourgefährten Theresia und Max dabei gehabt hätten.

Written by Andi in: Fotos,On Tour | Schlagwörter: ,
Jul
10
2011
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Combinatorics and Sightseeing…

… in Lissabon. Ab morgen bin ich auf einer Konferenz in der portugiesischen Hauptstadt; davor habe ich ein Wochenende die Stadt besichtigt. Leider hat sich mal wieder bewahrheitet, dass man nichts ohne gute Vorbereitung machen sollte. Auch nicht Urlaub. Im Nachhinein wäre ich nämlich über einen Stadtführer oder wenigstens eine Stadtkarte sehr dankbar gewesen. Wer weiß, was mir so alles entgangen ist.

Was ich gesehen habe, könnt ihr auf den folgenden Bildern selbst betrachten.

Written by Andi in: Fotos,On Tour | Schlagwörter: , ,

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