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	<title>Andi on-line &#187; Computer</title>
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	<description>Wenn das Leben einfach wäre, wäre es langweilig...</description>
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		<title>10 Finger sollt ihr verwenden</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 12:44:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Angetestet]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin immer wieder erstaunt, dass Menschen ihr ganzes Berufsleben am Rechner verbringen, ohne das 10-Finger-System gelernt zu haben. Ich kenne sogar Professoren, die zahllose Artikel und ganze Bücher geschrieben haben &#8211; mit zwei Zeigefingern. Geht natürlich auch. Wer sich jetzt spontan motiviert fühlt, der findet hier und hier zwei kostenlose Kurse.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/blog/wp-content/uploads/10Finger.png" alt="" title="10-Finger" width="320" height="129" class="alignleft size-full wp-image-2626" />Ich bin immer wieder erstaunt, dass Menschen ihr ganzes Berufsleben am Rechner verbringen, ohne das <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Zehnfingersystem" target="_blank">10-Finger-System</a> gelernt zu haben. Ich kenne sogar Professoren, die zahllose Artikel und ganze Bücher geschrieben haben &#8211; mit zwei Zeigefingern. Geht natürlich auch. Wer sich jetzt spontan motiviert fühlt, der findet <a href="http://www.tipp10.com/de/index/" target="_blank">hier</a> und <a href="http://www.zehnfinger.com/" target="_blank">hier</a> zwei kostenlose Kurse.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Alle Jahre wieder&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 22:09:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[On Tour]]></category>
		<category><![CDATA[28CCC]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; fahren wir zu Weihnachten nach Berlin auf den Chaos Communication Congress. Dieses Jahr ist das Thema etwas martialisch geraten: Behind enemy lines. In Anbetracht der vergangenen Ereignisse ist das aber nicht so weit hergeholt &#8211; immerhin war 2011 das Jahr des Bundestrojaners, der Handyortung und der Demontage von Wikileaks&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/blog/wp-content/uploads/CCC-Ico.png" alt="" title="28CCC" width="203" height="162" class="alignleft size-full wp-image-2588" />&#8230; fahren wir zu Weihnachten nach Berlin auf den <a href="http://events.ccc.de/congress/2011/wiki/Welcome" target="blank">Chaos Communication Congress</a>. Dieses Jahr ist das Thema etwas martialisch geraten: <em>Behind enemy lines</em>. In Anbetracht der vergangenen Ereignisse ist das aber nicht so weit hergeholt &#8211; immerhin war 2011 das Jahr des Bundestrojaners, der Handyortung und der Demontage von Wikileaks&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Social Media &#8211; der neue Segen</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 22:57:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich komme gerade von einer Diskussionsveranstaltung im Bayrischen Landtag. Unter dem Titel &#8220;Social Media verändert unsere Kommunikation: Revolutionen werden getwittert und Nachrichten laufen bei YouTube&#8221; diskutierten wir mit dem Chefredakteur des ARD, einer Professorin für Unternehmenskommunikation von der UniBW und dem medienpolitischen Sprecher der CSU. &#8216;Diskutiert&#8217; ist dabei wohl übertrieben, weil die Zeit nur für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich komme gerade von einer Diskussionsveranstaltung im Bayrischen Landtag. Unter dem Titel &#8220;<em>Social Media verändert unsere Kommunikation: Revolutionen werden getwittert und Nachrichten laufen bei YouTube</em>&#8221; diskutierten wir mit dem Chefredakteur des ARD, einer Professorin für Unternehmenskommunikation von der UniBW und dem medienpolitischen Sprecher der CSU. &#8216;Diskutiert&#8217; ist dabei wohl übertrieben, weil die Zeit nur für 0.3 Fragen pro Anwesendem ausgereicht hat. Dabei wäre es sicher spannend gewesen, was man bei ARD und CSU über YouTube, Facebook und Twitter denkt. Überrascht hat mich, dass ich der einzige Teilnehmer war, der die Wundergaben von Zuckerberg und Co auch kritisch kommentiert hat. ARD und Unternehmenskommunikation sehen in den sogenannten sozialen Medien scheinbar eine prima Quelle für Bildmaterial aus Krisengebieten bzw. ein Demokratie forderndes und Hierarchien einreißendes Wundermittel. Mein Anliegen für mehr Datenschutz und strengere Auflagen im Umgang mit der Privatsphäre von Nutzern konnte noch nicht mal unser twitternder medienpolitischer Sprecher nachvollziehen. Auch die Unternehmenskommunikation war überzeugt: Nutzerrechte werden sich automatisch durchsetzen, weil die Menschen von der Straße dafür ja irgendwann Druck machen werden. Da bin ich &#8211; vorsichtig gesagt &#8211; weniger optimistisch.</p>
<p>Ein sehr schöner Cartoon zum Thema stammt von <a href="http://geekandpoke.typepad.com/geekandpoke/2010/12/the-free-model.html" target="_blank">Geek &amp; Poke</a>.<br />
<img src="/blog/wp-content/uploads/free-model.jpg" alt="" title="The free-model" width="540" class="aligncenter size-full wp-image-2499" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>30 Stunden offline</title>
		<link>http://andreaswuerfl.de/blog/index.php/2011/09/20/30-stunden-offline/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 21:32:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwischen gestern 09:20 Uhr und heute 15:00 Uhr war dieser Server leider offline. Obwohl dies durch ein externes Ereignis ausgelöst wurde, möchte ich mich hier bei allen Kunden/Nutzern für diesen langen Ausfall entschuldigen. Seit dem Nachmittag sind nun wieder alle Dienste erreichbar; nun ist auch die Ursachenforschung abgeschlossen. Zu den Ursachen: Am Montag, 06:37 Uhr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwischen gestern 09:20 Uhr und heute 15:00 Uhr war dieser Server leider offline. Obwohl dies durch ein externes Ereignis ausgelöst wurde, möchte ich mich hier bei allen Kunden/Nutzern für diesen langen Ausfall entschuldigen. Seit dem Nachmittag sind nun wieder alle Dienste erreichbar; nun ist auch die Ursachenforschung abgeschlossen.</p>
<p><strong>Zu den Ursachen:</strong> Am Montag, 06:37 Uhr wurde der Server Opfer einer erst seit kurzem bekannten Sicherheitslücke (<a href="http://www.zdnet.com/blog/security/kill-tool-released-for-unpatched-apache-server-vulnerability/9304" target="_blank">Apache kill tool</a>). Durch diese Schwachstelle ist es für externe Angreifer möglich, den Server durch Überlastung unerreichbar zu machen. Auch wenn dabei keinerlei Daten auf dem Server manipuliert oder gestohlen werden können, bedeutet dies einen Ausfall aller Dienste. Dieser Ausfall wurde von mir gegen neun Uhr bemerkt. Bei den folgenden Reparaturarbeiten kam es anschließend zu unerwarteten Komplikationen, welche erst durch eine Neuinstallation zentraler Komponenten behoben werden konnte. Ab Dienstag, 15:00 Uhr waren wieder alle Dienste (HTTP, POP3, IMAP, SMTP) verfügbar. </p>
<p>Es scheint wahrscheinlich, dass der Server nicht gezielt Opfer dieser Attacke wurden, sondern zufällig in einer lange Liste von willkürlich angegriffen Systemen steht. Trotz ständiger Aktualisierung des Servers ist es leider nicht möglich, ähnliche Angriffe für die Zukunft auszuschließen. Wir arbeiten dennoch beständig daran, derartige Probleme so gut wie möglich zu verhindern.</p>
<p>Mehr zu den technischen Details: <span id="more-2471"></span></p>
<p>Wie bereits bemerkt, war der Server montags nicht erreichbar. Nach einem Reboot mit dem Recovery-System fand sich folgendes in <code>/var/log/apache2/error.log</code>:</p>
<blockquote><p>
[Mon Sep 19 06:37:55 2011] [notice] child pid 24919 exit signal Segmentation fault (11)<br />
[Mon Sep 19 06:37:58 2011] [notice] child pid 24928 exit signal Segmentation fault (11)<br />
&#8230;<br />
[Mon Sep 19 09:22:11 2011] [notice] child pid 15859 exit signal Segmentation fault (11)<br />
[Mon Sep 19 09:22:11 2011] [notice] child pid 15889 exit signal Segmentation fault (11)
</p></blockquote>
<blockquote><p>
$ less /var/log/error.log |grep -w &#8220;Segmentation fault&#8221; | wc -l<br />
> 16866
</p></blockquote>
<p>Das sah doch deutlich nach einem DoS-Angriff auf den Server aus, vermutlich das <em>Apache Kill Tool</em>. Um etwaige Patches für den Apache zu installieren, rief ich <code>apt-get upgrade</code> auf &#8211; ein riesen Fehler! Denn an dieser Stelle rächte sich, dass ich zwar <code>/, /home, /var</code> gemountet hatte, nicht allerdings <code>/proc, /sys, /dev, /dev/pts</code>. Danach funktionierte der Reboot erst mal nicht mehr. Viele frustrierende Stunden später ist klar: Obwohl ich das Upgrade noch während des Downloads von Paketen abgebrochen hatte, waren entscheidende Systemkomponenten (<em>udev</em>, &#8230;) verändert worden. Dies führt dazu, dass die Partitionen <code>/home, /var</code> nicht mehr gemountet wurden, weshalb auch keiner der Dienste (Apache, Postfix, Dovecot, &#8230;) gestartet werden konnte. Ironischer Weise funktionierte auch <em>syslog</em> nicht, da dieser ebenfalls auf <code>/var</code> schreibt. Die Lösung war letztendlich, einen neuen Kernel samt Bootloader zu installieren, da der installierte Kernel nicht korrekt mit <em>udev</em> funkionierte. Damit bleiben zwei positive Aspekte des ganzen Dramas: </p>
<ol>
<li>Ich habe bei der Fehlersuche einiges Über den Systemstart und Runlevels gelernt, und </li>
<li>Das System hat jetzt einen neuen Kernel samt <em>grub 2</em></li>
</ol>
<p><strong>Die Moral:</strong> Falls du jemals deine Maschine unter einem anderen Kernel mountest, sei bloß vorsichtig mit Upgrades!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Server Neustart</title>
		<link>http://andreaswuerfl.de/blog/index.php/2011/07/24/server-neustart/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Jul 2011 20:05:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Server war gerade offline. Mein Fehler. AllowUsers admin The option AllowUsers specifies and controls which users can access ssh services. Multiple users can be specified, separated by spaces. Separated by spaces &#8211; not by commas. Was das für den ssh-Login heißt, könnt ihr euch ja denken&#8230; 420 Tage Uptime, und dann sowas!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Server war gerade offline. Mein Fehler. </p>
<blockquote><p>
AllowUsers admin<br />
  The option AllowUsers specifies and controls which users can access ssh services. Multiple users can be specified, separated by spaces.
</p></blockquote>
<p>Separated by spaces &#8211; not by commas. Was das für den ssh-Login heißt, könnt ihr euch ja denken&#8230;</p>
<p>420 Tage Uptime, und dann sowas!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mehr als genug!</title>
		<link>http://andreaswuerfl.de/blog/index.php/2011/07/20/mehr-als-genug/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 19:56:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt ist meine Schmerzgrenze endgültig erreicht! Das Fass ist sozusagen übergelaufen. Oder mein Email-Postfach. Oder beides zugleich. Dass ich im Jahr 2011 überhaupt noch einen Anbieter wie web.de nutze, ist eh schon schwer verständlich. Aber dass dieser Verein jetzt ohne weitere Warnung eine Woche meine Adresse blockiert hat, ist einfach zu viel. Angefangen hat alles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/blog/wp-content/uploads/image2993.png" alt="" title="Vergiss web.de" width="200" height="319" class="alignleft size-full wp-image-2350" /> Jetzt ist meine Schmerzgrenze endgültig erreicht! Das Fass ist sozusagen übergelaufen. Oder mein Email-Postfach. Oder beides zugleich. Dass ich im Jahr 2011 überhaupt noch einen Anbieter wie <em>web.de</em> nutze, ist eh schon schwer verständlich. Aber dass dieser Verein jetzt ohne weitere Warnung eine Woche meine Adresse blockiert hat, ist einfach zu viel. </p>
<p>Angefangen hat alles mit ein paar Bildern, die ich letzte Woche unerwartet geschickt bekam. Da <em>web.de</em> seinen Nutzern sagenhafte 12MB Speicherplatz zugesteht, war das Postfach dicht. Und ab diesem Zeitpunkt lehnt <em>web.de</em> konsequent jede eingehende Nachricht ab. Super! Da ich unterwegs war, konnte ich mich nur kurz auf der Weboberfläche einloggen, um das fragliche Mail ungelesen (!) zu löschen. Doch damit war das Problem nicht behoben, wie ich erst eine Woche später zufällig erfahren musste. Den <em>web.de</em> steckt gelöschte Mails in den Papierkorb und dort zählen sie natürlich weiterhin zum Speichervolumen. Keine weitere Benachrichtigung, keine Warnung a la &#8220;Wir ignorieren gerade alle Ihre eingehenden Mails.&#8221; Kurz: Nichts von dem, was man als Mindestanspruch an ein Postfach formulieren würde, funktioniert hier!</p>
<p>Deshalb liebe Leser: Meine Emailadresse bei <em>web.de</em> wird eingestellt. Ich bin zu einem Anbieter gezogen, der Speicherplatz nicht willkürlich auf 12MB beschränkt um seinen Kunden 5 Euro/Monat für ein funktionierendes Postfach aus der Tasche zu ziehen. Jetzt habe ich 7600MB Speicherplatz, völlig kostenlos unter <a href="mailto:wuerfl@gmail.com">wuerfl@gmail.com</a>.</p>
<p>ps. <em>gmail</em> verzichtet auch auf Fristen zwischen POP3-Logins &#8211; ein weiteres großes Manko bei <em>web.de</em>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Software-Tipp</title>
		<link>http://andreaswuerfl.de/blog/index.php/2011/06/05/software-tipp/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Jun 2011 11:49:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Angetestet]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Erinnert ihr euch noch an die Zeiten, als man außer einem Pin für die EC-Karte keine Passwörter hatte? Es ist vielleicht schwer vorzustellen, aber vor 15 Jahren musste sich der durchschnittliche Mensch gerade mal vier Zeichen merken, um alle geschäftlichen Dinge erledigen zu können. Durch das Internetzeitalter ist der Bedarf an persönlichen Geheimnissen exponentiell gestiegen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/blog/wp-content/uploads/KeePass_icon.png" alt="" title="KeePass Icon" width="256" height="256" class="alignleft size-full wp-image-2304" />Erinnert ihr euch noch an die Zeiten, als man außer einem Pin für die EC-Karte keine Passwörter hatte? Es ist vielleicht schwer vorzustellen, aber vor 15 Jahren musste sich der durchschnittliche Mensch gerade mal vier Zeichen merken, um alle geschäftlichen Dinge erledigen zu können. Durch das Internetzeitalter ist der Bedarf an persönlichen Geheimnissen exponentiell gestiegen. Um ein lausiges Buch zu kaufen brauche ich heute Passwörter für den Rechner, das Emailkonto, Amazon und Pay-Pal. Und das ist nur eines von vielen Beispielen: Online-Shops, Foren, soziale Netzwerke, Newsletter, &#8230; Die ganze Welt will plötzlich Passwörter von mir. Dass die Wiederverwendung von Passwörtern eine ganz schlechte Idee ist, dürfte sich inzwischen auch herumgesprochen haben. Bleibt also nur ein exorbitantes Gedächtnis. Oder technische Hilfe in Form einer Passwort-Datenbank. Ein gutes Programm ist hier <a href="http://keepass.info/" target="_blank">keepass</a>. Dieses OpenSource-Tool speichert Zugangsdaten gut verschlüsselt in einer Datenbank. Zum Zugriff muss man sich lediglich ein Masterpasswort merken, das beim Starten angefordert wird. Anschließend können alle Logins einfach mit Copy und Paste übertragen werden. Und wieder reicht ein Passwort für alle Anwendungen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Meine Daten &#8211; sicher sie sind</title>
		<link>http://andreaswuerfl.de/blog/index.php/2011/02/04/meine-daten-sicher-sie-sind/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 18:54:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>

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		<description><![CDATA[7pDtNzkjW CNekzO7amIHn okiIxnba536 in9PJTQ1dx7zBB UcJmjhsXS bgKkk9LyMYoa yNOm60yAu1FTDL Bbqt4CrdTH iL8iH0hylZljfGD UQgND0OtuDm3R XDogyXrR BmccAsb vvuIQhPU wpCP66Ns1 899jS JHbNgS ZCZkX e2nBM9 xSA1dWZ9 bxABujoQO yw6ap 857tZNla6Ye cnI6LCQLJFOk Rc1SxuOwX1 EJx5LC2pPZ0liyR5 PB0SoA PzgQz2 POQJTQiGDyR2HZeAsfB6 QjJj4V5FhOXxzJh lzbEtCR5zQs drwzI9oSXQ He2Td YJ6kgzAR HJLU3o wtSXP Enp4q 9oRFX N9EfjaI wgQBR9O uIR1GyvX enAf3hCdD3 hFzOGCXUh k71u3eVQw0EQg X2OMZI1 j2ZAv4XJOn31f d3b1d9C MgIAMAtF GC4jBlLgz bUoxAGAuy uWUFd4t6fAUX fgiCq7l kG8P4n Frzm752yp 6fdq5 v0udhQs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/blog/wp-content/uploads/encrypted.jpg" alt="" title="encrypted" width="200" height="512" class="alignleft size-full wp-image-2017" /> <em>7pDtNzkjW CNekzO7amIHn okiIxnba536 in9PJTQ1dx7zBB UcJmjhsXS bgKkk9LyMYoa yNOm60yAu1FTDL Bbqt4CrdTH iL8iH0hylZljfGD UQgND0OtuDm3R XDogyXrR BmccAsb vvuIQhPU wpCP66Ns1 899jS JHbNgS ZCZkX e2nBM9 xSA1dWZ9 bxABujoQO yw6ap 857tZNla6Ye cnI6LCQLJFOk Rc1SxuOwX1 EJx5LC2pPZ0liyR5 PB0SoA PzgQz2 POQJTQiGDyR2HZeAsfB6 QjJj4V5FhOXxzJh lzbEtCR5zQs drwzI9oSXQ He2Td YJ6kgzAR HJLU3o wtSXP Enp4q 9oRFX N9EfjaI wgQBR9O uIR1GyvX enAf3hCdD3 hFzOGCXUh k71u3eVQw0EQg X2OMZI1 j2ZAv4XJOn31f d3b1d9C MgIAMAtF GC4jBlLgz bUoxAGAuy uWUFd4t6fAUX fgiCq7l kG8P4n Frzm752yp 6fdq5 v0udhQs PfudKY5JR FBLrt3OW J2G69hb XIhlycZ d7qukofR Gzgem gukNXO7 ItFR94u kF9p4a7 3CN70P7Ga7qM62 QYAYf7f3j V1UsQsIU Vdx80 6eNX8kR oUq9 Jq3xI8Bm Ep35Tb1P 89if4X wCLf7A zViy9nI9Av yVQtV S217 USVf5vCAd gsEvdGenZZ PVVNCh DmjR zF4MU02wv taCVnfk NhVXuJ BPIvEk KfDEvcN eA3ZnHxplULCt nALPUKajKBSyJj X0JlAMdN6yy2HsCHLR9W  vMHrOcON P0ypwCCaa7bHP h2 p6KGfTHcPQAeLsC XrRpcFJ VyNUE7P IRS3DICz2L 77lZLR8m0EyH RTjZIg8lw VLsogJK mABXS1 ZK2IBZC0Vcy7 qhBaAfzTis C1rc5rZAobp 5oBXWAQq Eo0Y4Q18pKXB YjuDwGSSlAr pK2xbUpIPP cwX4mgB Q6Ry70ZETDBS X4D0 xn1QfzhPmDd aqVSkNezWi2y</em></p>
<p>So oder so ähnlich sieht jetzt meine Festplatte aus. Das war sogar <strong>gewollt</strong>. Da mein Notebook demnächst zur Reparatur muss, habe ich beschlossen, meine Festplatte zu verschlüsseln. Ist wie immer eine viel größere Aktion geworden, als geplant. Dabei bringt <a href="http://www.ubuntu.com/" target="_blank">Ubuntu</a> eigentlich schon alles mit, was man bräuchte (<code>cryptsetup</code> und <code>luks</code>). Aber mit einem falschen Konfigurationsparameter und einer vergessenen Zeile in der <em>fstab</em> lässt sich das Prozedere beinahe beliebig verkomplizieren. Aber hey: auf diese Weise habe ich etwas über <em>initramdisks</em> und den Systemstart gelernt. Dem Orakel sei Dank&#8230;</p>
<p>Wer sich für die technischen Details interessiert, darf gerne in mein <a href="http://wiki.b0x.it/Doku/Linux/LinuxHDEncryption" target="_blank">Wiki</a> schauen. Dort schreibe ich seit drei Jahren zusammen, wasimmer ich für nützlich halte. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wir fahren in Frieden</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Dec 2010 22:39:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mein zweiter CCC ist zu Ende. Es gab wieder eine Hand voll herausragender Vorträge, aber insgesamt fand ich es letztes Jahr besser. Meine Theorie ist, dass dieses Jahr einfach weniger Vorträge eingereicht wurden. Zum einen spricht dafür, dass am Tag vor der Konferenz das Programm für Tag drei und vier noch nicht feststand. Zum anderen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein zweiter CCC ist zu Ende. Es gab wieder eine Hand voll herausragender Vorträge, aber insgesamt fand ich es letztes Jahr besser. Meine Theorie ist, dass dieses Jahr einfach weniger Vorträge eingereicht wurden. Zum einen spricht dafür, dass am Tag vor der Konferenz das Programm für Tag drei und vier noch nicht feststand. Zum anderen gab es dieses Mal relativ viele Vorträge, die einfach nicht berauschend waren. Um das hier vorsichtig auszudrücken.<br />
Einige Erfahrungen nehme ich trotzdem mit. Zum einen bin ich jetzt gut beraten, was den Kauf eines Smartphones (geplant für 2011) angeht, weil auf dem Kongress mehr Handys waren als in allen Geiz-ist-geil-Filialen von München zusammen. Dann habe ich gelernt, dass ich einen Blue-ray-player mit Netzwerkanschluss und <a href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Universal_Plug_and_Play" target="_blank">uPnP-Protokoll</a> kaufen hätte sollen, weil ich dann auch von einem Linux-PC Videos an den Fernseher streamen könnte &#8211; sagt Georg. Aber es ging nicht nur um Technik. Ich bin jetzt auch wieder am neusten Stand in Sachen <em>net-neutrality</em>, <em>Voratsdatenspeicherung</em>, <em>ACTA</em> und die <em>Rhetorik des politischen Verrats</em> (toller Vortrag des bamberger Literaturprofessors <a href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Martin_Haase" target="_blank">Martin Haase</a>). Außerdem scheint sich zumindest der Vorstand Chaos-Computer-Club mit der Piratenpartei überworfen zu haben. Das legen jedenfalls die zahlreichen bissigen Kommentare nahe. Ein Gedanke, den man vielleicht noch weiterverfolgen sollte, ist eine These aus der Keynote von <em>Rop Gonggrijp</em>: Er sagt, dass nur unglückliche und unzufriedene Menschen die Motivation und Energie mitbringen, gesellschaftliche Missstände zu beheben. Er schließt daraus, dass Psychopharmaka die Gesellschaft ihrer Weiterentwicklung beraubt.<br />
<img src="/blog/wp-content/uploads/BCC.jpg" alt="" title="BCC" width="540" height="345" class="aligncenter size-full wp-image-1968" /><br />
Aus is!</p>
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		<title>27C3: Halbzeitbilanz</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Dec 2010 19:18:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
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		<category><![CDATA[Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Abend des zweiten Tages ist es Zeit für einen kurzen Zwischenstand: Der 27. Chaos Communication Congress hat mich bisher nicht so begeistert, wie die Ausgabe des vergangenen Jahres. Vielleicht waren dieses Mal die Erwartungen meinerseits einfach höher. Andererseits waren die Hälfte der Vorträge, die ich bisher gehört habe, wirklich nicht berauschend. Glückliche Ausnahmen waren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/blog/wp-content/uploads/location.jpg" alt="" title="BCC - Location" width="540" height="194" class="aligncenter size-full wp-image-1953" />Am Abend des zweiten Tages ist es Zeit für einen kurzen Zwischenstand: Der 27. <em>Chaos Communication Congress</em> hat mich bisher nicht so begeistert, wie die Ausgabe des vergangenen Jahres. Vielleicht waren dieses Mal die Erwartungen meinerseits einfach höher. Andererseits waren die Hälfte der Vorträge, die ich bisher gehört habe, wirklich nicht berauschend. Glückliche Ausnahmen waren die Vorträge von <em>Bruce Dang</em> (Adventures in analyzing Stuxnet), Karsten Nohl (Wideband GSM Sniffing) und von FX (Building Custom Disassemblers). Karsten Nohl beschäftigt sich mit dem Abhören von GSM-Verkehr (Sprache und SMS) und hat live on stage demonstriert, wie man mit vier gebrauchten Handys und einem Notebook Handygespräche abfängt und entschlüsselt. Alles was man dazu braucht sind ein paar Skripte und 2TB von <a href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Rainbow_Table" tarbet="_blank">Rainbow-Tables</a>. Bruce Dang und FX haben sich mit dem Virus des Jahres &#8211; Stuxnet &#8211; beschäftigt. Besonders interessant war hier die Sicht von Mr. Dang, der für Microsoft arbeitet und erzählt hat, wie die Redmonder innerhalb von zwei Tagen Stuxnet analysiert und die fünf Verwundbarkeiten (davon vier bisher unbekannte, sog. Zeroday-Exploits) gefunden und gefixt haben. FX hat sich dann mit dem eingeschleusten Siematic7-Code beschäftigt. Die einhellige Meinung der Experten: da hat jemand unglaublich präzise gearbeitet und wirklich zuverlässige und kritische Sicherheitslücken genutzt. Virusqualität, die sicher kein privater Hacker so liefert&#8230;</p>
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