For your eyes only
Emails sind wie Postkarten, nur schlimmer. Sagt das Orakel und hat damit irgendwie Recht. Tatsächlich kann jeder, der unsere elektronische Post in die Finger bekommt, diese nach Belieben lesen, speichern, ändern. Dementsprechend sollte man in Emails wohl nur Nachrichten verschicken, die man so auch auf einem Zettel an der Bushaltestelle aushängen würde.
Wie so oft in der schönen neuen Technikwelt gibt es hier eine Lösung. Emails lassen sich spielend einfach mit kostenloser Software verschlüsseln und signieren – man muss sich nur darum kümmern. Deshalb habe ich mir jetzt einen Schlüssel angelegt und kann von nun an Emails sicher verschlüsselt empfangen und unterschrieben versenden. Ich hatte heute leider keine Zeit, einen kleinen Text zu schreiben, wie das geht. Deshalb gibt es hier nur einen Verweis auf technische Details: Pretty Good Privacy und später vielleicht mehr… (Nur so viel: Für Thunderbird ist enigmail eine gute Lösung.)
Meinen Schlüssel (für die Emailadresse wuerfl@ma.tum.de) findet ihr übrigens auf jedem Keyserver (z.B. gpg-keyserver.de, dort nach dem jeweiligen Namen suchen), oder direkt als Textdatei. Der Fingerabdruck dieses Schlüssel ist
1254 20F4 2134 9F31 A804 592A D543 1E60 37F6 1693
Keine Kommentare »
RSS feed for comments on this post. TrackBack URL