Diplomarbeit Countdown: 24 Tage
Nur noch drei Wochen, ich hab’s extra zwei Mal gezählt. Die nächsten Tage wird mir sicher nicht langweilig werden, aber ich dürfte mit meiner Planung gut hinkommen. Vor drei Wochen habe ich angefangen, meine bisherigen Notizen zu einem Gesamtwerk zusammenzufassen. Bei dieser Gelegenheit muss natürlich wieder ein Mal die Lobeshymne auf Donald Knuth und “sein” LaTeX gesungen werden. Das macht schon vieles einfacher. Oder würde vieles einfacher machen, wenn man nachdenken würde.
Späte Erkenntnis
Seit meinem Umstieg auf Linux sind alle meine Dokumente UTF8-kodiert. Und damit hatte LaTeX ein Problem. Dafür gibt es zwei Lösungen: Man maskiert jeden einzelnen Umlaut:
ä -> \”a
ö -> \”o
ü -> \”u
Ä -> \”A
Ö -> \”O
Ü -> \”U
ß -> \ss
Oder man verrät LaTeX, dass die Zeichenkodierung UTF8 ist:
\usepackage[utf8]{inputenc}
So einfach wäre es gewesen. Aber jetzt weiß ich immerhin, dass meine Diplomarbeit akutell 230 ä, 162 ö, 357 ü, 6 Ä, 4 Ü und 129 ß enthält. Und wer kann schon von sich behaupten, dass er die Umlaute in seiner Diplomarbeit gezählt hat?
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