Mrz
19
2007
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Kursstart

Heute war der erste Tag der Ferienkurse. Nachdem noch in letzter Minute Tafelwischausrüstung und Kreide organisiert waren, lief alles ohne Probleme an. Damit ist auch die Organisation praktisch abgeschlossen. Ich bin schon auf die Ergebnisse der Evaluation gespannt. Immerhin sind am ersten Tag fast so viele Teilnehmer erschienen, wie sich angemeldet hatten. Wenn die am Freitag noch alle da sind – was sie sein werden, weil die Tutoren große Klasse sind – dann bin ich sehr zufrieden.

Zentralübung Analysis

Written by Andi in: Fachschaft | Schlagwörter:
Mrz
17
2007
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Schneerosen

Heute haben wir unsere erste Bergtour für dieses Jahr gemacht. Der Schneerosenweg am Fuß des Wilden Kaiser. Selbiger hat seinen Namen von eben diesen Blumen, die dort überall blühen. Leider war das Wetter nicht mehr so gut wie die letzten Tage. Es hat zwar nicht geregnet, aber Sicht hatten wir keine und kalt war es auch. Dafür war es bei der Einkehr in der Berghütte umso gemütlicher.
Elisabeth werde ich die nächsten Wochen erst mal nicht mehr sehen; sie geht für zwei Monate mit Siemens nach Madrid. Die Chancen stehen gut, dass es einen Blog von ihren Abenteuern im sonnigen Süden geben wird. Alles Gute Schwesterherz!

Schneerosen ohne Schnee
Elisabeth und Johannes

Written by Andi in: On Tour | Schlagwörter:
Mrz
13
2007
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Flower-Power

Ich bin ja momentan Pflanzen-Kindermädchen, so zu sagen. Und dem Hibiscus geht es in meiner Obhut richtig gut!

Die erste Blüte

Written by Andi in: Fotos | Schlagwörter:
Mrz
11
2007
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Nächtliche Abenteuer

Am Samstag war ich auf einer Geburtstagsparty. Schorsch feierte seinen 24. (“Die größte natürliche Zahl, die durch alle natürlichen Zahlen kleiner ihrer Wurzel teilbar ist.” – aus der Einladung) Die Feier war witzig, und ich habe mal wieder festgestellt, dass nette Leute auch sympathische Freunde haben. Was ich jetzt nicht automatisch auf die Computer-Spiele-Fraktion erweitern würde, da ich mit selbigen zu wenig geredet habe, um das beurteilen zu können. Ihr wisst ja: “… World of Warcraft … Frozen Throne … mein Char … “
Nach der Party hatte ich noch ein lustiges Intermezzo an der Tankstelle. Eigentlich hätte ja meine Schwester tanken sollen, aber ich habe das Auto in München praktisch leer bekommen. Bis ich beim Georg war, war die Tankanzeige bereits im roten Bereich und hat geblinkt wie der Christbaum von unseren seltsamen Nachbarn. Irgendwie hatte ich schon den Verdacht, dass ich die restliche Nacht mit einem Kanister in der Hand nach der nächsten Tankstelle suchen würde. Aber ich hatte Glück:

  • 01:50 Tankstelle gefunden
  • 01:56 67 Liter getankt (bei einem 70-Liter-Tank)
  • 01:58 Kasse sagt zu meiner EC-Karte: Vorgang kann nicht abgeschlossen werden
  • 02:03 Geldautomat an der Tankstelle sagt: Auszahlung momentan nicht möglich
  • 02:16 Geldautomat der Sparkasse sagt: Auszahlung an Fremdkunden momentan nicht möglich
  • 02:27 Kassier sagt: “Wos mach’mo denn do jötzt?”

Ergebnis der ganzen Aktion: 4 Cent/Liter gespart, weil nicht in München getankt, dafür 20 Kilometer in der Gegend rumgefahren, eine dreiviertel Stunde mit Tanken und Zahlen vertan, zum ersten Mal in meinem Leben an einer Tankstelle eine Einzugsermächtigung unterschrieben. Ole, ole!
Heimgekommen bin ich dann um halb vier.

Am Sonntag fahre ich dafür mit dem Rennrad nach München. Kein Tanken, kein Stress, und höchstens 2g/km CO2-Emissionen.

Written by Andi in: On Tour | Schlagwörter:
Mrz
07
2007
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Bewerbungsgespräche

Heute sind die Bewerbungsgespräche für die neue Stelle des Studienkoordinators (A13). Diese wird aus Studiengebühren bezahlt, und deshalb dürfen wir mitreden. Also konkret die vier Fachschaftsvertreter in der Studienbeitragskommission. Allein schon das Sichten der Bewerbungsunterlagen war eine Gelegenheit, die man wohl in meinem Alter eher selten bekommt. Auf die Stelle gab es ursprünglich 9 Bewerber, von denen schließlich 7 antreten. Prof. Bornemann leitet die Gespräche, und ich bin aufs Neue schwer beeindruckt. Kurz, sachlich, souverän. Was fällt euch z.B. zu folgender Frage ein: “Wenn Sie ihr Wissen über die TU und die Information aus der Zeitung zusammen nehmen, was denken Sie ist die größte organisatorische Herausforderung, vor der die TU in den kommenden Jahren steht?” Ich habe nicht realisiert, worauf das abziehlt. Ideen?
Schon ein komisches Gefühl, wenn man zwischen mehreren gute Leute, einige davon Übungsleiter, die man selbst schon hatte, entscheiden muss. Gerade wenn sicher mehrere für den Job bestens qualifiziert wären. Und das ist das eigentlich traurige an dieser Geschichte. Wie kann es eigentlich sein, dass 9 promovierte Mathematiker, die meisten mit erstklassigen Abschlüssen, um eine Stelle konkurrieren, die jeder Realschullehrer nach seinem Studium automatisch bekommt? So sieht es also aus, wenn die Politik fordert, dass Deutschland in der Wissenschaft wieder zur internationalen Spitze zurückkehren muss!

ps. Die größte Verwaltungsaufgabe ist der Doppelte Abiturjahrgang 2008

Written by Andi in: Fachschaft,Uni | Schlagwörter: ,

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