Anlässlich der Kurzfilmtage habe ich einige Freunde aus München eingeladen, meiner gotischen Heimatstadt einen Besuch abzustatten. Das Wetter, das in den letzten Tagen passend zum Frühlingsanfang nochmals so richtig ekelhaft war, hat es einigermaßen gut gemeint. Immerhin war es den ganzen Tag trocken. So konnten wir eine sehr kompetente Stadtführung durch die Landshuter Altstadt genießen. Neben dem Rathaus mit dem Prunksaal haben wir auch die Residenz und St. Martin von innen und außen bewundert und einiges, was auch mir neu war, über die gloreiche Geschichte der Stadt erfahren. Dabei hat uns unsere Stadtführerin Frau Liebel mit viel Schwung die eine oder andere Anekdote erzählt, die wohl auch einem alt eingesessenen Landshuter nicht bekannt sein dürfte. Vielen Dank für zwei interessante Stunden!

Gruppenbild im Rathaus

Vor St. Martin – der Regenschirm täuscht! Es war trocken.
Anschließend besuchten wir, wie sollte es anders sein, das Kurzfilmfestival. Wettbewerbsblock 3 lief im Kleinen Theater, genau die richtige Atmosphäre für ein derartiges Spektakel. Bei den Filmen war sicher für jeden etwas dabei, und spätestens der Auftritt von Andreas Beutler, einem der Hauptdarsteller eines Filmbeitrags, hat den Saal zum Lachen gebracht. Schwizerdütsch vom Feinsten! “Aberr man hat mirr g’sogt, dasch ihr mi vörstehts, wenn i langsam red…”
Den Abend haben wir bei einem gemeinsamen Essen ausklingen lassen, bevor es mit dem Zug zurück nach München ging. Also für alle, die nicht dabei waren: Ihr habt was verpasst!