Feb
18
2007
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5 Gänge

Der hungrige Student, der nach entbehrungsreichen Strapazen völlig entkräftet in das Elternhaus zurückkehrt – er wird immer bestens verköstigt. Aber heute habe ich eine neue Dimension des Verwöhntwerdens kennengelernt: Meine Schwestern haben ein 5-Gänge-Menü gezaubert. Es war ein Traum!

  • Pfirsich mit körnigem Frischkäse und gerösteten Mandeln
  • Echt bayrische Griesnockerlsuppe
  • Forelle gefüllt mit jungem Gemüse
  • Italienischer Delikatessenteller
  • Bratäpfel mit bayrischer Creme

Dazu strahlender Sonnenschein und das erste Essen des Jahres auf der Terasse. Mmmm…

Nur um euch zu quälen hier noch ein paar Bilder:

Vorspeise
Hauptgericht
Nachspeise

Written by Andi in: Allgemein |
Feb
17
2007
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Frühling

Heute Nachmittag in Ergolding:

fruehling.jpg

Written by Andi in: Fotos | Schlagwörter:
Feb
16
2007
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Erste Radtour des Jahres

Heute ist einer der schönsten Tage des diesjährigen “Winters”. Das nutze ich für eine erste Radtour von München nach Landshut. Herrlich! Auch wenn die Isarauen noch etwas trist wirken, weil ohne Blätter. Ich lasse mir viel Zeit und genieße die Fahrt – schon auch deshalb, weil es mit meiner Kondition noch nicht so weit her ist. Dementsprechend schaffe ich es auch nicht ganz: Um Moosburg wird es dunkel und ich beschließe, die letzen 20 Kilometer mit der Bahn abzukürzen. War trotzdem ein genialer Tag.

Mein Dienst-Fahrrad
Mein Dienstfahrrad – damit fahr ich sonst immer nach Garching
Abendstimmung in der Isarau
Abendstimmung in der Isarau
Sonnenuntergang bei Moosburg
Bis zur nächsten Tour…

Written by Andi in: On Tour | Schlagwörter:
Feb
15
2007
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Kubuntu Linux

Es ist eine lange Geschichte. Eine Geschichte voller Missverständnissen, enttäuschten Hoffnungen und grenzenloser Verzweiflung. Andi und die Welt der freien Betriebssysteme. Was habe ich nicht schon alles versucht: Gentoo, Debian, Suse und jetzt Kubuntu. Gentoo scheiterte an meinem Wlan-Chip, Debian ebenso, Suse an der mangelnden Konfigurierbarkeit und Kubuntu…
Kubuntu ist bisher noch nicht gescheitert. Auch wenn es vier ganze Arbeitstage gedauert hat, bis ich es dazu bringen konnte, meine beiden Festplatten im Raid-1 Verbund anzusprechen. Diese Hürde ist jetzt überwunden und auch die grafische Oberfläche (KDE) funktioniert gut mit zwei Monitoren. Wer hätte das gedacht. Bleibt noch der Sound, der DVD-Brenner, meine Digi-Cam, etc.
Danke an die Benutzer und Macher von ubuntuusers.de und an Dominik meinen Zimmernachbarn. Alleine wäre ich nicht so weit gekommen.

Written by Andi in: Angetestet | Schlagwörter: , ,
Feb
13
2007
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Rollenspiel die zweite

Richard ist ein Kämpfer. Richard zieht in die Welt hinaus um Abenteuer zu erleben. Richard redet nicht lange, sondern verhandelt lieber mit gezogenem Schwert. Richard ist mein Spieler-Charakter in unserer neuen Rollenspielgruppe. Was das ist habe ich ja in Schweden schon mal erzählt. Zurück in München haben wir jetzt eine neue Gruppe aufgemacht. Sebastian (aus Göteborg bekannt), Michael, Stephan und unser griechischer Meister.
Unser erstes Abenteuer ist erst mal mit drei Stunden Verspätung losgegangen, weil wir nicht gleich vollständig waren. Das erste Treffen unserer Charaktere in der Taverne war noch etwas ungelenk, aber dafür haben wir gleich eine äußerst mysteriöse Gestalt – den Einen – getroffen. Selbiger kann aus dem nichts erscheinen, weiß offensichtlich über alle Mitglieder der Partie bestens Bescheid und hat auch eine Mission für uns parat. Außerdem hat er einen geheimnisvollen Mantel mit Augen drauf. Auf seine Empfehlung ziehen wir zu einer Burg und treffen unterwegs auf eine ganze Ansammlung von Kreaturen, die es alle nicht zu gut mit uns meinen. Da hilft nur eins: die hohe Kunst der rohen Gewalt. Kämpfen läuft in Rollenspielen (konkret in AD&D 3.5) ungefähr folgendermaßen ab: Man würfelt die Reihenfolge aus, in der die einzelnen Akteure am Zug sind. Dann kann jeder Charakter pro Runde zwei, oder auch nur eine, Aktion durchführen. Waffe ziehen, angreifen, heilen oder einfach weglaufen. Der Erfolg dieser Aktionen hängt vom Würfelglück des Spielers und von den Werten der Figur, die der Sieler verkörpert, ab. Alles eine Wisschenschaft für sich, und man hat eine ganze Enzyklopädie an Regelwerken, die beschreiben, was wann wie zu machen ist. Es bleibt trotzdem viel Raum für die eigene Phantasie und das ist das eigentlich interessante an der ganzen Sache. Damit meine ich nicht den martialischen Teil, sondern allgemein das Eintauchen in eine rein imaginäre Welt. Wahrscheinlich muss man es einfach versucht haben, um das zu verstehen.

Written by Andi in: Angetestet | Schlagwörter:

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